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Vorteile der Satellitennavigation     
Spezielle GPS-Trainingsgeräte wie die Forerunner-Serie lassen sich im Nu ans Bike anbringen. Dabei stehen Ihnen viele Möglichkeiten zur Verfügung, die ein herkömmlicher Fahrradcomputer nicht bietet. So kann man neben den normalen Funktionen wie Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit auch einen Virtuellen Trainingspartner erstellen, der einen nochmal so richtig auf Trab hält. Unser Tipp: Die Versuchung, die Vorgaben an das virtuelle Pendant schlagartig zu verschärfen, ist groß. Gehen Sie es langsam an !  Wie komme ich zu so einem Ausblick, wenn ich ortsunkundig bin ? Die Auswahl an Tourenportalen wie www.moobix.de oder www.gps-tour.info ist groß. Dort können Sie sich im Nu, entweder kostenfrei oder gegen ein kleines Entgelt die gewünschte Tour als sogenannten Track (genaue Streckenaufzeichnung) direkt ins Gerät laden.   Mit der Kompass-Funktion, die nahezu jeder GPS-Empfänger besitzt, können Sie sauber und übersichtlich vorher von Ihnen markierte Wegpunkte ansteuern z.B. Wegkreuzung, Treffpunkt, Gipfel, Aussichtspunkt etc. Anders als ein herkömmlicher Kompass, der nach magnetisch Nord zeigt, richtet sich der GPS-Kompass immer zum Ziel aus (Peilung).  
Mit oder ohne interne Kartendarstellung, Sie haben die Wahl. Wenn Sie lieber eine ordentliche Papierkarte zur Planung von Wegpunkten (einmalige Markierung) oder Routen (zusammenhängenden Wegpunkte) benutzen, so sind Sie mit dem Geko 201, eTrex oder GPS 60 bestens bedient. Mit GPS-Routenplanungssoftware wie z.B. von Kompass, TOP 50, Magic Maps und Fugawi, die über eine direkte Garmin-Schnittstelle verfügen (GPS-Trans), lassen sich auch ganz schnell Routen erstellen und abfahren.   Mit dem Tripcomputer können Sie Ihre Fahrradtour im Nachhinein auswerten. Neben den herkömmlichen Daten, die man vom Fahrradcomputer gewohnt ist, kann man so auch die Zeit in Bewegung / Stand, die Höhe über NN und bei einigen Geräten sogar die Vertikalgeschwindigkeit anschauen. Unser Tipp: Für MTB-Freaks, die vorwiegend in den Bergen ihr Unwesen treiben, empfehlen wir ein Gerät mit barometrischem Höhenmesser (z.B. GPSmap 60 CS, Vista C), mit denen ein genaues, grafisches Höhenprofil im Gerät selbst erstellt werden kann.   Perfekte Navigation im Gerät. Für eine schnelle Positionierung bzw. schnelle Ansteuerung von Zielen wie Flüssen, Gipfeln etc. empfiehlt sich der Einsatz von ladbaren Mapsource-Karten wie der TOPO Deutschland, TOPO Österreich oder TOPO Schweiz. Dabei sollten Sie vor dem Kauf genau überlegen, welchen internen Speicher Sie benötigen. Für Tagestouren ist ein Gerät wie das eTrex Legend mit 8 MB (ca. 4400-4800 km2 mit Feindaten) reichen dicke für diesen Verwendungszweck. Möchte man wochenlang in entlegenen Gebieten unterwegs sein, so ist ein Gerät wie das GPSmap 60 C oder CS (56 MB) sicherlich die richtige Wahl. Unser Tipp: Ganz neu ist die X-Reihe von Garmin, die mit Speicherkarten jederzeit gepimpt werden kann.  
Speichern Sie schöne Aussichtspunkte als Wegpunkte in Ihr GPS. So gelangen Sie jederzeit wieder dorthin zurück !  Kombigeräte wie das Quest oder Quest 2 navigieren Sie zusätzlich mit Sprachausgabe im Auto oder auf dem Motorrad sicher ans Ziel. Auf dem Fahrrad erfolgt die Führung durch akustischen Signalton. Unser Tipp: Wer viele Hobbys hat, erwirbt mit dem Quest sicherlich das optimale Gerät. Für eine allzu robuste Fahrweise würden wir doch eher zu einem GPSmap mit Touratech-Halterung raten, da sonst die klappbare Antenne beschädigt werden könnte !   Ein großer Vorteil bei der Ausführung einer längeren Tour (geplante Route vorausgesetzt) ist auch, das man sofort die Entfernung zum Ziel ersehen kann. Das hilft seine Kräfte im Falle einer sportlich ambitionierten Tour, besser einzuteilen.  


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