Praxis-Lounge |
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Der Saharamarathon - Ultramarathon 161 km Hier sehen Sie eine Gruppe von Ultraläufern kurz vor dem Start. Ultramarathon deshalb, weil es galt die wahnwitzige Distanz von 161 km durch die West-Sahara zu überstehen (überleben?!). Und zwar nonstop - ohne Schlaf. Angesichts der extremen Temperaturschwankungen von 53 Grad am Tag und 3 Grad in der Nacht eine extreme Strapaze, die einem Läufer alles physische und psychische abverlangt. Gut, wenn man zumindest einen Freund dabei hat (GPS), der einem den Weg weist. |
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Nie die Orientierung verlieren GPS in der Wüste ist mit Sicherheit ein großer navigatorischer Vorteil. So kann man jederzeit seine Laufstrecke aufzeichnen und auf Knopfdruck zurückverfolgen (TrackBack), eigene Markierungen mittels Wegpunkt setzten z.B. Wasserstelle bzw. wie hier das Ziel des Ultralaufes markieren. Dies ist psychologisch gesehen ein riesen Vorteil gegenüber der Konkurrzenz, weiß man doch jederzeit, wie weit es noch zum Ziel ist und kann so seine eigenen Reserven besser einschätzen. Eingesetzt wurde das Gerät (GPSmap 60CSx). |
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Herr Bergs (in schwarz) war so freundlich, uns den kompletten Reise- und Laufbericht für meine Internetseite bereitzustellen. An dieser Stelle großen Dank dafür. Auch bat er uns, auf die »ernste Situation« der einheimischen Bevölkerung hinzuweisen. Hier gehts zum Bericht !!! |
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Die legendäre Achtermann-Tour Damit fing alles an. Der Ex-Sauerländer Andreas Theis und ich (Dennis Exner) auf dem 3. höchstem Berg des Harzes (892 Meter über NN). Im Hintergrund ist der allseits bekannte Brocken zu sehen (1142 Meter über NN). Da wir diese schöne Bergwanderung mit Geocaching (Schatzsuche mit Koordinaten) verbinden wollten, hatte mein Freund das gute alte GPS 12 XL mit dabei. Zwar haben wir an diesem Tag keinen Cache gefunden, doch bin ich bis heute von der Genauigkeit und vom Anwendungsreichtum der Satellitennavigation fasziniert! |
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Durch die Wüste von Tunesien mit dem Motorrad Diese Bilder schickte mir ein Kunde aus Göttingen nach seinem mehrwöchigem Tunesien-Trip. Zum festen Bestandteil der Ausrüstung gehörte das GARMIN GPSmap 60 C, welches mit entsprechernder Halterung (von Bikertech) am Lenker befestigt wurde. Neben guter Hitzebeständigkeit, zeichnet es sich vor allem durch eine robuste Bauweise aus. |
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Durch die Wüste von Tunesien mit dem Motorrad Als sehr hilfreich zur Orientierung in der Wüste, erwies sich dieses Gerät zur Schaffung eigener Orientierungspunkte, zur Streckenaufzeichnung und die Arbeit mit gps-fähigem Papierkartenmaterial. Auch hatte sich der Göttinger als Vorbereitung auf die Wüstenüberquerung das frei ladbare, digtale Tunesien-Kartenmaterial "an Bord" geholt. |
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Der Hollenmarsch - 101 KM zu Fuß nonstop Hier sehen Sie einen Zeitungsausschnitt des Bödefelder Hollenmarsches. Ein extremes Wandererlebnis, bei dem im Hochsauerland und entlang des bekannten Rothaarsteiges, 101 KM am Stück erwandert werden müssen. 2400 Höhenmeter und der Kräfte zerende Nachtlauf, machen diesen Wettberb zu einem "extremen" Ereignis für trainierte Wanderer! |
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Der Hollenmarsch - 101 KM zu Fuß nonstop Mit von der Partie, die GPS-Geräte "Quest 2" und "Forerunner 301". Der Sauerländer "Jürgen Müller" setzte es in diesem Fall nicht unbedingt zur Orientierung ein (Strecken sind bestens markiert), sondern vielmehr zur eigenen Streckenaufzeichnung (Quest 2). Sehr hilfreich war auch der Forerunner 301, wenn es darum ging, die gelaufene Strecke, die momentane Geschwindigkeit und die Pulsfrequenz einzusehen. Dadurch war es ihm möglich seine bereits gute Vorjahreszeit von 26 Std. auf geniale 22 Std. zu reduzieren. Daraus ergibt sich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 4,6 Stundenkilometern (inkl. kurzer Pausen). |
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50 KM Trainingsmarsch im Harz Hier sehen Sie Bilder von einer Sportwanderung im schönen Harz. Startpunkt war Sieber über Wolfswarte (918 H über NN), Clausthaler Flutgraben und zurück. Im Vorfeld wurde von mir (links im Bid) eine digitale Route mit Mapsource (Topo Deutschland) geplant und ins GPS übertragen. Nun war es ein leichtes dieser Tour (Markierung im Gerät) zu folgen, ohne Zeit für die Ausschilderung oder Kartenarbeit zu verlieren. Als wir dann gemeinsam beschlossen die Route zu verlassen und einen anderen Weg einzuschlagen, mussten wir wie in diesem Fall eine "ordentliche" Papierkarte zu Rate ziehen. |
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50 KM Trainingsmarsch im Harz Im Einsatz waren die GPS-Geräte "eTrex Vista C" und das "Foretrex 201" am Handgelenk. In beiden Geräten hatten wir die geplante Route im Vorfeld übertragen, um die Darstellungsweise und Funktion zu testen. Beide Geräte erwiesen sich als sehr gute Navigatoren. Allerdings war es beim Verlassen der Route ein großer Vorteil des Kartengerätes (TOPO Deutschland geladen), um schneller seine Position auf der Karte zu lokalisieren und somit eine neue Route zu planen. Bei einem nicht Kartengerät wie dem Foretrex 201, müssen erst die Koordinaten des Gerätes mit dem Gitter der Karte abgeglichen werden. Um ganz ehrlich zu sein, macht diese "herkömmliche" Kartenarbeit auch richtig Spaß! |
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Mit dem Mountainbike auf die Wolfswarte Hier sehen Sie Herrn Wüstefeld (Eichsfeld) bei einer seiner anspruchsvollen MTB-Touren durch den Harz. Mit dabei das "eTrex Vista C". Die abzufahrende Route wurde vorher mit der Magic Maps Niedersachsen-Software geplant und ins GPS zur perfekten Orientierung geladen. Zusätzlich wurde diese Strecke von ihm aufgezeichnet. Diese Aufzeichnung können Sie samt Tourbeschreibung von unserer Seite runterladen, um den "Track" selbst nachzufahren. Sie finden ihn unter "Tracks & Co." - Harztour 003. Viel Spaß dabei! |
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(C) 2004-2010 www.jedermann-gps.de |
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