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Wanderer sind einer der GPS-Zielgruppen überhaupt, bietet doch der Einsatz dieser Wunderwaffen unglaublich viele, gerade auch sicherheitsrelevante Vorzüge, z.B. um seine eigene Position im Falle von auftretendem Nebel oder schlechtem Wetter im GPS zu sehen bzw. anhand von Namen und Symbolen zu markieren (Wegpunkte). |
Sinnvoll kann das GPS auch auf einer Langlauftour eingesetzt werden. Allerdings sollte das einzusetzende Gerät nicht unbedingt ein LCD-Display (Geko-Serie) haben, weil die Flüssigkristalle des Displays irreparabell geschädigt werden könnten. Unser Tipp: Ein elektronischer Kompass, wie er zum Beispiel beim eTrex Vista HCx zum Tragen kommt, ist hier sinnvoll, da er bereits vor der Abfahrt die Richtung anzeigt. Wichtig ist es auch vor dem Kauf zu prüfen, ob das Gerät gut mit Handschuhen bedient werden kann! |
Mit Geräten, die über einen barometrischen Höhenmesser verfügen, lassen sich über einen bestimmten Zeitraum auch ganze Höhenprofile bzw. Luftdruckveränderungen (in Millibar) darstellen. Auch das Profil eines gespeicherten Tracks (Aufzeichnung einer Strecke) lässt sich so im Nachhinein betrachten. |
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In Geräten mit interner Kartendarstellung kann man mittlerweile sogar topographische Karten laden z.B. die MapSource-CD TOPO Deutschland. Dort findet man neben einer Vielzahl von Wander- und Fahrradstrecken, Seen, Flüssen etc. auch Höhenlinien zur verbesserten Navigation. In neueren Geräten können sogar Rasterkarten oder eingescannte Papierkarten (Custom Maps) verwendet werden. |
Vielfältige Navigationsmöglichkeiten. Neben der gewönlichen Kartenansicht, z.B. in Verbindung mit einer ladbaren Software, kann man auch gewisse, vorher definierte Markierungen (Wegpunkt z.B. Berghütte, Gipfel, Schlucht etc.) mit der Kompassansicht ansteuern. Dabei zeigt der Navigationspfeil - anders als beim herkömmlichen Kompass - immer zu Ihrem definierten Ziel und nicht nach magnetisch Nord. |
Abends im Basecamp auf 3000m Höhe über NN. GPS-fähige Papierkarte aus dem Rucksack packen und in Ruhe bei einem heißen Kaffee die Aufstiegsroute für den nächsten Tag planen. Eine Route (zusammenhängende Wegpunkte) stellt sicher, dass man nicht im Unwetter vom rechten Weg abkommt bzw. man kann im vorhinein eine Vielzahl von vermeintlichen Gefahrenstellen markieren und so besser umgehen. Sind die Gefahrenstellen markiert und anhand eines Planzeigers ausgelesen, so kann man sie problemlos in sein GPS übertragen. Unser Tipp: Lieber ein paar Minuten mehr in eine ordentliche Planung investieren, als später das Nachsehen zu haben! |
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Ob Sie den Gipfel per Pedes oder auf dem Fahrrad erreichen, bleibt Ihnen überlassen. Nahezu alle GPS-Empfänger lassen sich mit ein paar Handgriffen am Fahrradlenker montieren. Auch Oversized-Lenker stellen heute kein Problem mehr da. |
Jeder Bergsteiger weiß um die Gefahren eines Bergunfalls. Damit die Bergwacht schnell und effizient zum Unfallort gelangen kann, ist eine zuverlässige Postionsangabe in Form einer Koordinate von Nöten. Dieses ist die einfachste Aufgabe für ein GPS-Gerät und kann selbst vom eTrex H mit Bravour erledigt werden. |
Auch eine nützliche Eigenschaft ist der sogenannte Tripcomputer. Dieser sollte vor Beginn einer Tour immer Resetet werden, um dann im Nachhinein die gewanderten Kilometer, die Durchschnittsgeschwindigkeit und etliche andere Faktoren einer Tour auswerten zu können. |